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WILD LIONS ab sofort auch in Englisch
Twitter und Co
| eSport Helps |
Verfasst am 2010-03-04 at 7:05 PM von Ico |
Bereits vor einem Monat wurde das Projekt eSport Helps zugunsten der Aktion "Deutschland hilft" gegründet.

Ziel der Aktion ist es den Opfern der Naturkatastrophe in Haiti zu helfen und bis zum 23.04.2010 mindestens 1000€ zu sammeln.
Auch wenn es kein langer Blog ist fand ich es trotzdem wichtig auf die Aktion aufmerksam zu machen da wenn sich hierdurch nur ein Spender findet den Menschen wieder etwas geholfen werden kann und die Aktion meiner Meinung nach auch eine Möglichkeit ist den eSport ein Stückchen mehr ins positive Licht zu rücken!
https://aktion-deutschland-hilft.helped ia.de/spenden-aktionen/esporthelps
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| Wieso? |
Verfasst am 2010-02-05 at 11:54 AM von Supreme |
Hallo Community!
Seit 6 Jahren bin ich nun aktiv im eSport tätig und immer wieder kam die Frage auf: "Wieso überhaupt? Wieso spiele ich oftmals stundenlang um am Ende eventuell doch zu verlieren? Wieso widme ich diese Stunden nicht meiner RL-Freizeit?"
In diesen Tagen beschäftigt mich diese Frage wieder des öfteren. Und ich finde keine plausible Antworte darauf! Ich denke darüber nach wieviel Zeit ich bereits in diesen 6 Jahren "vergeudet" habe. Lassen wir uns doch mal eine Rechnung durch den Kopf gehen mit meinen aktuellen Trainingszeiten (nur auf CounterStrike:Source) bezogen. Zu Schulzeiten waren diese Stunden natürlich ausgiebiger.
3 x die Woche Training, jeweils ca. 3-4 Stunden, sagen wir mal 3 Stunden.
3 x 3 Stunden = 9 Stunden pro Woche
56 Wochen im Jahr x 9 Stunden = 504 Stunden im Jahr
504 Stunden x 6 Jahre = 3024 Stunden in 6 Jahren
3024 Stunden / 24 Stunden = 126 Tage
Das sind sage und schreibe 126 Tage die ich in den eSport gesteckt habe! Und früher waren es bestimmt 5 Stunden und 4 mal die Woche. Also ist diese Rechnung noch sehr gering gehalten. Während ich das hier schreibe, kommen weitere Fragen auf:
Wie sehr haben dich diese 126 Tage in deinem Leben weitergebracht? Gar nicht! Hast du irgendwas erreicht? Ja, teilweise! Konntest du dich davon ernähren oder deine Rechnungen bezahlen? Nein, niemals!
Also wieso dann den eSport weiterführen? Wieso nicht einfach Schluss machen und die nächsten 126 Tage in sinnvollere Tätigkeiten stecken? Weil es mir Spaß macht?! Das kann ich seit langer Zeit nicht mehr sagen. Cheater, unfaire Spieler, Flamer... Macht das Spiel wirklich noch Spaß? Meistens ja nicht! Nur das Zusammensein mit seinen "Freunden" im Mumble, TS oder sonst wo macht einem noch Spaß.
Die Frage beschäftigt mich deshalb, weil ich schon jetzt weiß, dass ich ab Juni/Juli diesen Jahres meine eSport-Karriere KOMPLETT aufgeben werde. Aus beruflichen Gründen wird es mir nicht mehr möglich sein überhaupt im Internet aktiv zu sein, außer am Wochenende. Aber ich möchte kein Mitleid, da ich mir diesen Beruf selbst ausgesucht habe und es mein Traumberuf ist und ich bestimmt glücklicher sein werde als in meinem alten Beruf. Nur fällt es einem Menschen schwer in absehbarer Zeit alles aufzugeben was er sich 6 Jahre lang aufgebaut hat. Also, wieso dann noch weitermachen? Alle eSportler wissen, irgendwann kommt die Zeit wo man aufhören muss oder möchte! Wieso soll ich noch die nächsten 4 Monate weitermachen? Wieso nicht sofort aufhören? Ich finde wieder keine Antwort...
Gruß euer Dominik
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| Was ist DoD:S? |
Verfasst am 2010-01-19 at 8:50 PM von r0b |
Day of Defeat Source ist ein teambasierter Online-Ego-Shooter. Es wird im 2. Weltkrieg gespielt, wo die Wehrmacht und Army gegeneinander kämpfen. Er ist der "kleine" Bruder von CSS!
Playermodus:
Es wird im 6on6 Modus gespielt. Das Team mit den meisten Fullcaps gewinnt. Um einen Fullcap zu erreichen muss man alle Flaggen haben.
Waffen die in der ESL gespielt werden:
Auf beiden Seiten gibt es 6 Waffen die genutzt werden können. Light, Medium, Heavy, Sniper, MG-Schütze. Die Waffen die ausgewählt werden können, sind allerdings begrenzt.
- 3 x Light ( Allies: M1Garand, Wehrmacht: Kar98 )
- 1 x Medium ( Allies: Thompson , Wehrmacht: MP40 )
- 2 x Heavy ( Allies: BAR, Wehrmacht: Stg44 )
- 1 x Sniper ( Allies: Springfield M1903 Wehrmacht: Stg44 )
- 1 x MG-Schütze ( Allies: Browning M1919, Wehrmacht: MG-42 )
- 1 x Panzerabwehr ( Allies: Bazooka, Wehrmacht: Panzerschreck )
Normalerweise werden 3 Lights, 2 Heavys und eine 1 Sniper im Spiel genutzt
Das Palermo Update:
Wie man es kennt von CSS "Hier geht nix rein, LOWRATES!!!"
in DoD:S kam mitte 2008 ein Update raus was einiges veränderte. Es wurde das Recoil geändert und der "interpolate", somit war es einigermaßen gegeben das auch einiges mehr reingeht.
DoD:S in der EMS:
Seit 2009 ist auch DoD:S in der EMS vertreten, wobei das Preisgeld sehr niedrig ist.
500€ für den 1. Platz
bei 6 Spielern bleibt also wenig übrig!
Szeneseiten:
Es gibt in DoDs 2 Szeneseiten:
http://dodszene.net/
http://zpgaming.eu/
dodszene ist ausschließlich für die Deutsche Szene.
zpgaming ist unteranderem MGC und erstellt Movies wo die besten Spieler der Woche ihre Demos zuschicken können (zP! Highlights of the Week)
Movies:
Highlights of the Week(rob ist vertreten ):
http://www.youtube.com/watch?v=0JsOLrvlRgw&
feature=player_embedded
fly - Glaring 2 feat. nuker:
http://www.youtube.com/watch?v=a9tQb14VjN0
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| Warum eSport nicht immer fair ist |
Verfasst am 2010-01-10 at 4:44 AM von fischbones |
Es ist gerade Freitag Nacht 03:00 Uhr und eigentlich könnte ich mich auch gemütlich ins Bett legen und von schönen Zeiten träumen, aber ein Thema beschäftigt mich schon seit langem. Immer wieder stelle ich mir die Frage, was eSport bedeutet und was er aus Menschen, Teams und Vereinen macht.
Um damit überhaupt beginnen zu können, müsste man wissen was eSport bedeutet. Also werde ich das mal erklären:
eSport steht für electronic Sport(s). Damit ist aber noch keine genaue Definition bekannt. Die Mehrheit versteht unter dem Wort "eSport": professionellen eSport. Profesionell bedeutet wiederum: "die Entwicklung einer privat oder ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeit hin zu einem Beruf".
Somit sind die wichtigsten Fakten offen gelegt. eSport bedeutet für die Mehrzahl electronischen Sport, der vom Hobby zum Beruf wird. Hier fangen dann aber auch die Probleme an.
Nehmen wir den recht erfolgreichen Durchschnittsclan, dieser setzt sich in der Regel aus 2 Faktoren zusammen: da wären einmal die Spieler und dann noch die Manager. Faktoren wie Community lasse ich hierbei außen vor.
Nun wissen wir bereits, es gibt 2 wichtige Bausteine in einem Clan. Diese sind für die Ausrichtung, Erfolge aber auch die Professionalität zuständig. Um es allen leichter zu machen, möchte ich hier diese beiden Gruppen einmal genauer betrachten und damit auch mein Problem erörtern.
1. Bereich im eSport: die Gruppe der Spieler
1. der Spieler, der aus Spaß an der Freude spielt und keine wirklichen Ziele damit verfolgt
2. der Spieler,der jeden Tag hart trainiert um etwas zu erreichen
3. der Spieler, der einfach das schnelle Geld machen möchte
4. der Spieler, der sich durch Mogeln und Betrügen einen Vorteil verschaffen will
2. Bereich im eSport: die Gruppe der Manager
1. Manager, die von nichts eine Ahnung haben, aber unbedingt ein Teil des eSports werden möchten
2. Manager, die sich ihr Wissen hart erarbeiten und was lernen möchten.
3. Manager, die einen "bekannten" Clan kaufen oder beitreten und der Meinung sind es würde alles leichter machen
4. Manager, die für den Erfolg alles tun würden und für die Regeln nur ein Hinderniss sind.
5. Manager,die bereits als Spieler Erfahrung sammeln konnten und ihr Wissen nun nutzen möchten
Wie man klar erkennen kann, gibt es in beiden "Lagern" alles, was man im täglichen Leben auch erleben kann. Egal ob im Sport oder im Beruf. Verschiedene Leute mit unterschiedlichen Zielen und verschiedenen Grundsätzen treffen aufeinander. Dabei möchte ich betonen, dass nicht alles gleich schlecht sein muss. Ein gesundes Mittelmaß sorgt für die gewisse Balance, die der eSport auch braucht. Schön wäre es nur, wenn diese verschiedene Gruppen auch jeweils in einer Organisation vertreten wären. In der Regel schaut es aber anders aus.
Hier gehen Spieler und Manager aus einer dieser Kategorien meistens in eine Gruppe und bilden einen Verein, der dann auf die anderen Vereine trifft. Somit versucht ein Clan mit ehrlichen Mitteln etwas zu erreichen und andere Clans setzen sich über jede Regel hinweg und nehmen eine "Verrohung" des eSports in Kauf.
Nun es liegt in der Natur der meisten Menschen etwas erreichen zu wollen. Daran messen wir uns täglich und kaum einer kann sich dem entziehen: Wer hat den besseren Beruf, wer hat das größere Auto und wer die schönste Familie.
Wie ich aber bereits ein paar Zeilen weiter oben erwähnte, Erfolg haben zu wollen, muss nicht gleich bedeuteten, dass man "über Leichen geht".
Gerade im eSport ist es aber sehr leicht, sich über Regeln hinwegzusetzen. Es ist viel schwerer Verstöße festzustellen, als wenn man Organisationen direkt in die Karten schauen könnte. Der eSport kann die Anonymität des Internets nur zu gut ausnutzen. Da dies natürlich oftmals leichter ist, als der harte Weg der Arbeit, treffen wir gerade hier auf Vereine und Spieler ohne Skrupel.
Hier setzen sich Clans über Sperren hinweg und gründen einfach eine neue Organisation. Spieler nutzen illegale Mittel um leicht etwas erreichen zu können. Es wird mit Sponsoren geworben, die selbst meist nichtmal von ihrem Glück wissen. Es gibt Clans die alles versprechen und nichts halten wollen und somit in den Besitz von Accounts und Lizenzen gelangen, die sie auf legalem Wege niemals bekommen würden. Es gab auch Sponsoren die von heute auf morgen ihre Zahlungen einstellten, aber auch Vereine, die Sponsoren schamlos ausgenutzt haben. Es gab auch schon Organisationen, die Ligen "erpresst haben" mit Austritt, sollte man Spieler nicht bannen, oder Regeln nicht anpassen.
Dies ist alles kein Geheimnis und die meisten die sich in diesem Segment "eSport" bewegen kennen diese Umstände.
Was aber wird dagegen unternommen? Sind wirklich die einzelnen Gruppen oder Ligen zuständig für diese Entwicklung und Richtung?
Es ist wie so oft in der Welt: hinschauen - unrecht sehen - weiter gehen.
Manchmal gibt es einen Aufschrei der Community, die so großen Einfluss hätte, wenn sie ihn nur nutzen würde. In der Regel bleibt es bei einem kurzen Tadel und alles geht wieder ganz normal seinen Weg. Man ist konsequent, inkonsequent. Wird ein Team "betrogen" interessiert es das nächste Team nichtmal. Man will ja schließlich nach vorne kommen und etwas erreichen. Ligen schreiben AGB´s die rechtlich gesicherte Verträge aushebeln und fördern damit (mittlerweile) nicht mehr nur unbewusst, solche Vorgehensweisen.
Wie oft beichten Teams oder auch Clans ihr Leid auf Szeneseiten? Keiner traut sich dagegen vorzugehen und hier allgemeingültiges Recht in Anspruch zu nehmen. Genau das Gegenteil ist meist der Fall: möchte ein Team, ein Spieler oder ein Clan solche Schritte ausführen, endet es nicht häufig in Beleidigungen, dass es sich hier doch nur um eSport handelt und man alles viel zu Ernst nehme.
Merkt jemand worauf ich hinausmöchte?
Wir reden hier von Verträgen, Spieler wollen Gehälter, Organisatoren etwas verdienen, es geht um Erfolge, Sponsoren und oftmals um viel Geld. Somit handelt es sich um professionellen eSport und sollte nicht nur so genannt werden, wenn man es gerade für sich ausnutzen kann.
Professionalität setzt Verantwortung vorraus, aber auch das man mit dem nötigen Ernst an die Sache herangeht.
Ligen, Organisation, Manager, Spieler und die Community haben es in der Hand und sollten vom ständigen Jammern ablassen und ihr Recht einfordern. Ligen sollten sich nicht abhängig machen und sich für "neutrale Überwacher" öffnen. Nur so kann gewährleistet werden, dass hier nicht zum Vorteil einzelner entschieden wird.
Ich weiß, dies wird alles nie geschehen, aber wenn man Dinge nicht anspricht, werden sie sich auch nie ändern. Einer muss den Anfang machen. Ich behaupte auch nicht, dass ich für alles die perfekte Lösung habe. Ich möchte nur zum Nachdenken anregen.
Mein Schlusswort:
eSport darf gerne mit Ehrgeiz betrieben werden, darf gerne auch mit starker Konkurrenz belebt sein, aber er sollte ausschließlich mit fairen Mitteln betrieben werden.
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| Mein RL-Acc |
Verfasst am 2010-01-03 at 8:19 PM von smbdy |
Jeder der hier anwesenden weiß was ein Account ist.
Sie werden dazu verwendet damit Nutzer von einander unterschieden werden können.
Wir unterscheiden zwischen :
- Gameaccounts
- e-Mail Accounts
- Bank-Accounts (Konten)
- User Accounts
- Reallife Accounts (seit der letzten LAN)
Heute möchte ich euch meinen Reallife Account näher bringen.
Registriert wurde ich am 08.02.1991 unter dem Namen Chris Sascha. In den ersten 6 Jahren hab ich meine Sprachfähigkeiten angefangen zu trainieren um die folgenden vier Jahre meine Weisheit auf den Wert des "Grundschulabschlusses" zu erhöhen.
In der selben Zeit verbesserte ich meinen Reitskill um zwei diverse Mounts zu beherrschen. Darunter wie viele von euch das Fahrrad und später dann auch das Pferd welches sich mit einer Geschwindigkeit von 60 als recht schnelles Mount erwiesen hat.
Die kommenden jahre waren recht ähnlich, meine Weisheit erhöhte sich auch ein mittleres Maß. Die Fähigkeit des Kochens, der Ersten-Hilfe und der Ingenieurskunst steigerte sich auf die eines Gesellen.
Nun bin ich seit 18 fast 19 Jahren registriert und in den vergangenen 2 Jahren musste ich feststellen das der Berufszweig des Informatikers nicht der ist für den mein Stamm bestimmt ist. Ein sozialerer Beruf wie der des Restaurantfachmannes ist der für mich bestimmte.
Abends wenn ich vom skillen meines Berufes zurück bin, genug Leuten das Essen gebracht, genug Getränke ausgeschenkt und genug Tische gedeckt habe. Logge ich mich von meinem Reallife Account aus und logge mich in meinen User-, sowie Game-Account ein und schreibe Texte wie diese oder gehe meiner Lieblingsbeschäftigugng des CS 1.6 & CSS spielens nach.
Desweiteren trainiere ich meine "Reit-skills" um das motorisierte Mount auch Auto genannt beherrschen zu können.
Durch diese Zeit geleitet mich seit 6 Monaten meine Freundin Sashina (shadzieh2), wleche auch nur für mich da ist wenn ich in meinen RL-Acc eingeloggt habe.
Vielleicht sollte ich mir noch eine Freundin für meinen Virtuellen-Account anlachen.
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Das wars soweit von mir. Hoffe es hat euch gefallen.
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| Wie erstelle ich eine eigene Homepage? |
Verfasst am 2009-12-30 at 2:19 PM von Chax |
Heyho Lions,
wie versprochen setze ich mich nun an das kleine Tutorial, wie jeder von euch mit geringfügiger Arbeit eine kleine Homepage bauen kann.
Was benötige ich alles?
Punkt 1 - Webspace
Ein Webserver ist meist mit Kosten verbunden. Wenn ihr eine seriöse Homepage haben wollt, solltet ihr euch lieber einen Webspace mieten. Als Alternative gibt es noch die Freehoster, die ihre Webspaces umsonst vermieten, eure Homepage dann aber mit ein bisschen Werbung gefüllt ist!
Eine kleine Liste der Freewebspaces:
* Kilu (link)
* oHost (link)
* funpic (link)
Punkt 2 - Software
Zuallererst braucht ihr ein Programm, womit ihr das 'Content Management System' auf euren Webspace laden könnt. Ich empfehle euch hier Filezilla.
Abgesehen davon braucht ihr noch ein Programm, welches .rar Dateien entpacken kann. Hier empfehle ich WinRAR.
Punkt 3 - Content Management System
Wie in meinem anderen Blog geschrieben ist das CMS das sogenannte Herzstück der Homepage. Es umfasst sämtliche Module wie Gästebuch, Userprofile und alles andere, was auf der Homepage sein muss.
In meinem Beispiel benutze ich das ClanSphere CMS in der Version 2009.0.3, welches ihr euch unter folgendem Link runterladen könnt!
Nun habt ihr das CMS, jetzt braucht ihr noch ein Design, bevor ihr alles auf euren Webspace laden könnt. Tobt euch am besten hier aus und sucht euch von diesen Freetemplates eines aus.
Installation
Vorbereitung der Installation
So, nun sollte für einige der etwas schwierigere Teil kommen. Die Installation des ganzen. Zuerst einmal entpackt ihr eurer ClanSphere Päckchen mit WinRAR.
Nun öffnet ihr Filezilla und geht auf Datei -> Serverwaltung. Hier könnt ihr euch nun mit den FTP Daten einloggen, die ihr von eurem Webspaceanbieter bekommen habt.
Hochladen der Dateien
Nun seid ihr mit euren Webspace verbunden, Glückwunsch! Jetzt geht es ans hochladen der Dateien. Im linken Fenster habt ihr den Inhalt eurer Festplatte - Rechts dagegen ist die Festplatte des Webservers auf den die Daten sollen.
Jetzt markiert ihr alle Dateien ausgenommen der Dateien "debug.php", "readme.txt" und den Ordnern "docs" und "updates".
Mit der Rechten Maustaste nun die markierten Dateien anklicken und "Upload" anwählen (screen).
Anmerkung: Je nach Internetanbindung kann dieser Schritt einige Minuten andauern.
Vergeben der Dateirechte
Wir müssen dem Server nun nur noch klar machen, welche Dateien er bearbeiten darf und welche nicht.
Wir wählen die Datei mit der Rechten Maustaste an und wählen im Menü "Dateiattribute". Nun geben wir bei "Nummerischer Wert" 777 ein.
Folgende Ordner müssen beschreibbar sein:
* logs
* uploads und alle Unterordner
* alle Ordner in uploads/board
* alle Ordner in uploads/folders
* alle Ordner in uploads/gallery
* alle Ordner in uploads/usersgallery
* Euer Hauptordner in den alle Dateien liegen. (Das Hauptverzeichnis ist generell beschreibbar)
Punkt 2 - Beginn des Setups
Nachdem alle Dateien hochgeladen sind und ihr die Dateirechte richtig vergeben habt ruft ihr eure Homepage wie folgt auf: http://eureurl.de/install.php
eureurl muss hier mit eurer Homepage ersetzt werden!
Nachdem ihr ein paar mal auf "Weiter" geklickt habt und die Nutzungsbedingungen akzeptiert habt, kommt ihr auf eine Seite, wo ihr ein paar Dinge eintragen müsst.
Verschlüsselung: Hier wählt ihr Sha1 aus!
Datenbank Server: In 99% der Fälle wird dies MySQL sein.
Ort der Datenbank: localhost
Name der Datenbank: Der Name der Datenbank steht bei den Freehostern meist schon fest und wird euch per E-Mail oder in eurem Kundeninterface auf deren Homepage mitgeteilt.
Benutzer und Passwort: Wird euch ebenfalls von eurem Hoster mitgeteilt.
Sollte alles geklappt haben steht nun da:
Datenbank gefunden und Setup Datei erstellt.
Gut ein Klick auf "Weiter" und wir fahren fort. Nun lassen wir ein wenig das Script arbeiten. Es werden jetzt die nötigen Inhalt in die Datenbank kopiert. Dieser Schritt sollte bei aktuelleren Webservern nicht länger als 1 sekunde dauern.
Lesen wir nun "Tabellen und Einträge werden angelegt" gehts auch schon weiter zum nächsten Schritt. Da es sich um eine Neuinstallation handelt wählen wir hier nun "Weiter" und nehmen nun die Grundeinstellungen vor.
Die WebmasterInfos sollten Selbsterklärent sein, hier gebt ihr einfach eure Login Daten sowie die Sprache ein mit der ihr das CMS nutzen wollt.
So mit der Meldung "Administrator erfolgreich hinzugefügt." schliessen wir auch diesen Part ab und beenden gleichzeitig die installation.
Ihr könnt euch nun auf eurer eigenen Homepage einloggen!
Wie bindet ihr nun das Template ein?
Mit dem bisherigen Wissen ist das ganz einfach. Zuallerst entpackt ihr wieder das Archiv. Den nun aufgetauchten Ordner ladet ihr auf euren Webspace in das Verzeichnis /templates/. Nachdem ihr es dort hochgeladen habt, könnt ihr das Design auf eurer Homepage aktivieren, indem ihr auf System -> Template geht und es dort anklickt.
Als abschließende Worte wünsch ich euch viel Glück und Spaß beim erstellen eurer eigenen Homepage. Und möge sie von Besuchern übersäht sein.
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| CMS: Homepage-Betriebsysteme |
Verfasst am 2009-12-29 at 4:55 PM von Chax |
Heyho Lions,
während ich grade mein neues Portfolio am designen bin, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht!
Auf welchem CMS baue ich die Page auf?
Spontan fielen mir einige bekannte CMS-Systeme ein:
-Clansphere
-WebspellBugspell
-Joomla
-Wordpress
Für die, die nicht wissen, was ein sogenanntes "CMS-System" ist:
Ein Content Management System, welches alle wichtigen Module wie Foren, Gallerien, Userprofile und so weiter enthält. Quasi installiert man sich das CMS auf seinen Server und muss dann nur noch das "Aussehen" anpassen.
Ich habe mich jedenfalls am Ende für Clansphere entschieden, was auch auf dieser Homepage hier verwendet wird. Es ist meiner Meinung nach einfach am einfachsten anpassbar und enthält alles, was man für eine seriöse Seite nunmal brauch.
Das wars dann auch schon wieder, wollte nur fix meine Gedanken aufschreiben, bevor sie verloren gehen!
PS: Ich werde eventuell diese Woche mal ein kleines Tutorial schreiben, wie man sich eine eigene kleine Homepage auf dem Clansphere-CMS aufbaut!
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| Blur - Mario Kart für die ganz Harten? |
Verfasst am 2009-12-29 at 4:08 PM von sekoM |
Um diese Frage kommt beim Lesen der Preview und Anschauen der verschieden Trailer einfach nicht herum.
Ach .. was waren das für schöne Zeiten. Mit kleinen Karts durch kunterbunte Welten zu heizen und zu versuchen, die Gegner mit Bananenschalen, kleinen fliegenden Panzern oder anderen Gegenständen von der Strecke zu schießen. Bald gibt es eine Art indirekte Fortsetzung in "krass", wie das Spielemagazin Gamestar zu sagen pflegt.
Entwickelt wird es von Bizarre Creations, bekannt durch Project Gotham Racing (kurz: PGR). Es basiert auf dem Prinzip von Nintendos Mario Kart.
Das Blur-Szenario spielt in der nahen Zukunft. Es schickt einen in Städte wie Barcelona, Los Angeles, San Francisco oder Hackney auf breite, aber anspruchsvoll gestaltete Rennstrecken. Abwechslungsreich ist auch die Auswahl an Fahrzeugen. Man kann aus 50 Fahrzeugen wählen, die vom Golf 6 und 1er BMW bis zum Chevrolet Camaro SS und der Dodge Viper GTRS reichen. Selbst bullige Offroad-Schlitten wie der Ford F-100 stehen in der Blur-Garage zur Verfügung.
Das Ziel des Spiels ist, die Gegner á la Mario Kart mit fiesen Waffen wie EMP-Laser, Minen, Nitro-Boost oder Schutzschilde von der Strecke zu pusten. Diese Waffen nennen sich Power-ups und sollten im richtigen Moment eingesetzt werden.

Wenn ihr mehr erfahren wollt, kann ich euch folgende Links empfehlen:
Screenshots
mehr...
Videos
mehr...
Also ich persönlich freue mich tierisch auf die erste Kostprobe. Was ich bis jetzt gelesen und gesehen habe sieht ziemlich vielversprechend aus. Mario Kart war und ist ja immer noch ein Hit - aber das nun mit richtigen Autos? Hammer!
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| Heroes of Newerth: Nur ein Dota-Klon oder doch mehr? |
Verfasst am 2009-12-29 at 1:18 PM von Chax |
Wer kennt es nicht? Das altbekannte Spiel 'Defense of the Ancients' welches auf der Warcraft 3 Engine basiert. Die Grafik mag ein wenig überholt sein, dennoch hält es sich seit Jahren gut im eSports. Die Frage ist: Wieso?
Die Frage hat sich die Firma um S2 Games wohl auch gestellt und hat im Laufe dieses Jahres die Closed Beta von 'Heroes of Newerth' veröffentlicht. Das Spiel basiert auf genau demselben Spielprinzip wie es auch Dota tut, allerdings auf eigener Engine, zeitgemäßer Grafik und vielen neuen Neuerungen wie beispielweise Leaverprotection, Matchmaking und dutzende neue Helden.
Für jemanden, der absolut keine Dota oder HoN Erfahrung hat, hier ein mal das Spielprinzip:
Im Spiel selbst treten zwei Mannschaften, Legion (Die Guten) undHellbourne (Die Bösen), mit jeweils bis zu fünf Spielern gegeneinander an. Jeder Spieler steuert genau einen von 60 vorhandenen Helden. Beide Mannschaften besitzen eine Basis, wobei die Basen durch drei Hauptpfade (Lanes) quer über die gesamte Karte miteinander verbunden sind. Jede Basis und die Pfade sind dabei mit stationären Verteidigungsgebäuden (Türme) gesichert. Die Basis bietet den Spielern zusätzlich Läden, in denen Gegenstände (Items) für Gold gekauft werden können, die den Kampfwert ihrer Helden erhöhen, sowie einen Regenerationsbrunnen. Einige Läden sind jedoch auch außerhalb der Basen zu finden. Die Spieler der Legion starten dabei im südwestlichen Gebiet der Karte, die Spieler der Hellbourne im nordöstlichen.
Ziel des Spiels ist es, das Hauptgebäude (Worldtree) in der gegnerischen Basis zu zerstören. Um den Spieler dabei zu unterstützen werden in beiden Basen in periodischen Abständen computergesteuerte Einheiten (Creeps) erzeugt, die entlang der Haupfpfade zur gegnerischen Basis laufen, um diese anzugreifen.
Die Spieler erhalten durch das Töten von gegnerischen oder neutralen Einheiten Gold. Außerdem gewinnen die Helden Erfahrungspunkte, indem sie sich in der Nähe von sterbenden gegnerischen oder neutralen Einheiten befinden. Die vom Helden gesammelten Erfahrungspunkte führen dazu, dass eine höhere Stufe erreicht wird, die den Helden stärker macht und das Erlernen neuer Fähigkeiten ermöglicht. Der Held kann von Level 1 bis zum Maximal-Level 25 aufsteigen und eine Vielzahl von speziellen Fähigkeiten erlernen.
Neutrale Einheiten sind in den Wäldern an festen Plätzen zu finden. Auch diese Creeps werden in periodischen Abständen an festen Positionen (Creepspot) erzeugt, wenn zu dem bestimmten Zeitpunkt keine Einheiten mehr an dieser Stelle sind, die Creeps also getötet oder weggelockt wurden. Unter den neutralen Creeps befindet sich eine besonders starke neutrale Einheit: Kongor. Wird Kongor getötet, verliert er das Item 'Token of Life', welches man nur bei dieser Gelegenheit erhalten kann. Ab dem dritten Tod Kongors wird von ihm zusätzlich die sogenannte Banane fallen gelassen, welches einmalig bis zu 2000 Lebens- und 1500 Manapunkte heilt. Roshan erscheint alle 10 Minuten; sollte das Token bis dahin noch nicht verbraucht worden sein, wird es zerstört. Mit dem Fortschreiten der Spielzeit nimmt er an Stärke zu, um sich so den Spielerhelden anzupassen.
Da jedes Team versucht die eigene Basis mit allen Kräften zu verteidigen, kommt es oft zu größeren Gefechten zwischen den Helden. In solchen großen Gefechten (Clashes) gewinnt meistens das Team, das dem anderen durch Spielerfahrung, Geschick, Level (und Items) des Helden und/oder Kombination der eingesetzten Fähigkeiten überlegen ist. Das Besiegen feindlicher Helden gibt besonders viel Gold und Erfahrungspunkte. Sobald ein Held mehrere Kills schnell in Folge erreicht, bekommt er Auszeichnungen, wie beispielsweise Double Kill, , Ultra Kill oder Rampage . Für den ersten Kill, oder für viele Kills in Folge, ohne selbst zu sterben, werden Auszeichnungen, wie First Blood und Killing Spree bis zu Beyond Godlike vergeben. Allerdings sind all diese Auszeichnungen für den betroffenen Spieler gänzlich ohne praktischen Nutzen.
Eine beliebte Spieltaktik in DotA ist das sogenannte Gangen. Dabei versuchen mehrere Helden eines Teams eine möglichst weit vorgedrungene kleinere Gruppe gegnerischer Helden (oder einen Einzelnen) zu überraschen und präzise zu töten ohne dabei selbst in Gefahr zu geraten. Taktiken für einen erfolgreichen Gang sind Einkreisen, Verlangsamen oder/und handlungsunfähig machen (auch Disablen oder Stunnen genannt) des Gegners.
Hier stelle ich nun die Frage an euch: DotA oder HoN?
- Ich für meinen Teil habe beide Spiele gespielt. DotA für etwas mehr als 2 Jahre und HoN nun schon seit Anfang der Closed Beta. Ganz neutral betrachtet ist HoN ein DotA-Klon, nur besser gemacht. Deswegen gibts es keinen Grund mehr für mich, ein Spiel wie DotA auf einer veralteten Engine zu spielen, wenn ich auch HoN spielen kann, wo es sogar noch wöchentliche Patches gibt!
Was haltet ihr von den beiden Spielen?
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| Interview: Daniel P. Schenk Teil 1 |
Verfasst am 2009-12-29 at 3:11 AM von Arne J. |
Mit "A Gamers Day" setzte er einen Meilenstein in der filmischen eSport-Szene, den Zehntausende begeisterte Zocker im Jahr 2005 zum Brüllen komisch fanden. Ein Jahr später setzte Regisseur Daniel P. Schenk noch einen drauf und schuf mit The Cheat Report den ersten abendfüllenden Film der eSport-Geschichte.
Mit uns spricht er über seine neuen Film- und Buchprojekte.
G2N.eu Interview mit Daniel P. Schenk.
Stellvertretend für die Website und Produktionsfirma www.danielpschenk.com und FALLENDREAM steht er Rede und Antwort.
Hallo Daniel und Willkommen zu unserem Specialinterview. Es soll ja noch Leute geben die dich nicht kennen. Könntest du dich ihnen vorstellen?
Daniel P. Schenk: Gerne! Mein Name ist Daniel P. Schenk und ich bin Regisseur und Buchautor der Nachwuchsgeneration. Den meisten Leuten bin ich durch meine beiden eMovies „A Gamer’s Day“ und „The Cheat Report“ ein Begriff, die 2005 und 2006 die Gamingszene durchgerüttelt haben.
Erklär doch mal unseren Lesern was genau du machst?
Daniel P. Schenk: Neben dem Drehen von Filmen und dem Schreiben von Büchern studiere ich momentan „Digital Film & Animation“ am SAE Institute Cologne, das ich 2010 mit einem Bachelor Of Arts abschließen werde. Daneben baue ich meine Produktionsfirma FALLENDREAM MEDIA stückchenweise auf und betreue meine Website danielpschenk.com.
Teil 2 wird in den nächsten Tagen folgen.
Woher nimmst du die Inspirationen für deine Filme?
Daniel P. Schenk: Meine Inspiration kommt aus unterschiedlichen Quellen, je nachdem, worum die Geschichte handelt. Wie die meisten auch werde ich in erster Linie durch meine Umwelt auf neue Idee gebracht, durch gute Filme, Bücher oder Videospiele. Irgendetwas hinterlässt Eindruck und ich denke mir: „Wow, so etwas ähnliches möchte ich auch machen!“ Wenn man sieht, was andere Leute durch ihren Verstand und ihren Fleiß alles gestemmt bekommen, gibt das einem viel Mut, es selbst auch anzugehen. „A Gamer’s Day“ war außerdem inspiriert durch eigene Erfahrungen und durch Erlebnisse, die ich von Freunden erzählt bekommen habe.
Machinimas werden immer berühmter. Du nutzt aber „reale“ Bilder. Wieso hast du dich diesem Trend der „Ingame-Szenen“ nicht angeschlossen?
Daniel P. Schenk: Das hängt stark damit zusammen, von wo ich gekommen bin und wohin ich gehen wollte. „A Gamer’s Day“ entstand als Bewerbungsarbeit für Filmhochschulen, ich wollte Regisseur von Spielfilmen werden und das Thema Games hat mich einfach fasziniert. Es war aber nicht so, dass ich zu diesem Zeitpunkt primär ein Zocker war, der egal wie dem Gaming ein Denkmal setzen wollte. Zwar bin ich leidenschaftlicher Spieler durch und durch, aber meine Motivation zum Filmemachen kommt eben von den Filmen her. Ich kann also sagen: Film war die Wurzel, Games nur das Thema. Und nicht umgekehrt.
Du bist nicht nur Regisseur sondern auch noch Buchautor. Worüber handeln deine Bücher?
Daniel P. Schenk: Meine Bücher – wie auch meine künftigen Filme – sind sehr vielseitig angelegt. Ich könnte niemals ein Leben lang nur dieses oder nur jenes machen. Nur Thriller schreiben oder nur Science-Fiction oder nur Gesellschaftsromane, so funktioniere ich nicht. Ich habe bislang eine Kurzgeschichtensammlung von New Yorker Unterweltkrimis (Underworld), einen Science-Fiction Thriller(Vault) und eine Reihe experimenteller Fantastik-Kurzgeschichten (Unreality) veröffentlicht. Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht auch gewisse Vorlieben hätte. Science-Fiction hat es mir bestimmt angetan, und ich interessiere mich sehr für das Thema Realität und Manipulation, und auch für Menschen, die in innerlichen Konflikten gefangen sind. Neben dem überdreht-ironischen Ton von „A Gamer’s Day“ und „The Cheat Report“ habe ich als Künstler auch noch eine sehr düstere und bedrohliche Stimme.
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| Einsicht eines Redakteurs. |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:53 AM von Arne J. |
G2N 2.0 ist da. Grund genug euch einen Einblick auf die Zukunft zu gewähren. Immerhin haben wir lang genug unsere Geheimnisse behütet. Wir gewähren euch ein Blick hinter die Kulissen und erzählen ein wenig von der Zukunft. Lest mehr in unserem G2N 2.0 Berichte.
Wenn man ein solch großes Projekt wie G2N angeht ist aller Anfang schwer. Das G2N.eu Team musste von Anfang an mit wenig Mitteln, großes Leisten. Immerhin ist ein großer Teil des Teams noch Schüler, andere grade in der Ausbildung. Was bleibt ist ein enormer Berg an Arbeit den man selbständig abarbeiten muss. Doch bereits 1 ½ Jahre schafft das Game2net Team seine Lesergemeinschaft täglich mit neuen Informationen aus der Gamesbranche zu versorgen. Mittlerweile konnte das Team hinter Game2net auf 6 Zuverlässige Mitarbeiter anwachsen. Darunter Redakteure, Forenmoderatoren und Programmierer. Das Lobenswerte, alle machen ihren Job ehrenamtlich. Doch wie sieht eigentlich ein Tag bei Game2net aus? Was „arbeiten“ wir hier eigentlich und wie funktioniert so ein Onlinemagazin? Und da ist ja auch noch die neue Seite. Was kann Sie und was wird die Zukunft bringen? All das und viel mehr verraten wir euch in unserem „Blick hinter die Kulissen!“
Es ist 6:30 Morgens. Wie jeden Tag ruft die Pflicht und der müde Körper muss in Richtung Bad verfrachtet werden. Schnell ein paar notwendige Handgriffe für die gebrauchte Hygiene und ab geht es in Richtung Schule, wo die nötige absichernde Ausbildung stattfindet. Hier verbringen ich, sowie ein großer anderer Teil unseren Morgen. Andere wiederum sind grade zuhause weil sie Nachmittag arbeiten müssen und fangen oft mit ihrer Arbeit bei G2N.eu an. Egal ob Morgens oder nachmittags, die Aufgaben sind immer vorhanden und sehr vielfältig. Da gibt es neue Lieferungen von Spielen bei der Post abzuholen, News zu schreiben und obendrein möchten die Spiele ja auch noch auf Herz und Nieren getestet werden, was dann je nach Spiel schon mal richtig Zeit kosten kann. Zeit ist aber bekanntlich Rar, denn wenn man den Redakteursjob nicht Hauptberuflich macht, muss man sich diese Einteilen.
Auch das E-Mail Postfach möchte bedient werden. Zwischen einer Menge Spam-Emails, die aufgrund der veröffentlichten E-Mail Adressen drohen, kann das E-Mail lesen dann auch gut und gerne mal 15-30 Minuten in Kauf nehmen. Da gibt es Pressenewsletter, Pressekontakte und natürlich müssen wir unsere Ergebnisse auch immer den entsprechenden Firmen zukommen lassen. Oft reicht E-Mail dann auch nicht mehr und man nimmt das Telefon in die Hand um ein paar Fragen zu beantworten.
Wie ihr seht ist ein augenscheinlich einfaches Projekt doch schon mit sehr viel Planungs- und Strukturierungsarbeit verbunden. Doch hat dieser Job auch etwas Tolles. Denn wir bei Game2net leben im waren Spieleparadies und testen Tag für Tag einen großen Teil der Spiele die grade erscheinen. Teilweise sogar vor dem erscheinen.
Neben den obligatorischen Hauptablauf gibt es da aber auch noch andere Sparten die bedient werden möchten. Die Rede ist von Forenmoderatoren, die in der heutigen Zeit der Spambots sehr wichtig sind. Sie sorgen für Ordnung und ermöglichen den Usern ein Entspanntes und Unterhaltsames Erlebnis in den Foren. Unser Forenarbeiter Jona „Pudu“ Ridderkamp macht hier schon seit Monaten eine grandiose Arbeit.
Zu guter letzt sind da die Programmierer und Designer zu erwähnen. Ein Job der größtenteils mir, Steven „Avanar“ Wilcken in die Hände fällt. Ich kümmere mich nun seit Monaten darum, dass Game2net ein neues Gesicht bekommt. Natürlich lässt man sich dabei, bei der ein oder anderen Seite ein wenig inspirieren. Wie ein Sprichwort sagt „Ein guter Künstler nimmt das beste von Jedem“ . Doch das Beste muss erst einmal gefunden werden und anschließend Programmiert. Mir war von Anfang an wichtig nicht auf vorhandene Systeme auszuweichen. Ich wollte mein eigenes System, eine Sturheit die mich viele Monate meines Lebens gekostet hat. Das erste Game2net war ein guter Start. Es basierte auch schon auf einen eigenem CMS, das ich schon Jahre lang weiter entwickelt hatte. Allerdings war es veraltet, da es wirklich sehr viele Jahre auf dem Buckel hatte.
Deshalb planten und planten und planten wir Tag für Tag eine neue Seite, um den heutigen Normen etwas Gerechter zu werden. Es gab immer wieder komplikationen, doch was soll ich sagen. Nach fast einem Jahr ist es da, das neue G2N.eu 2.0. Mit der neuen Seite gibt es einige neue Funktionen, andere mussten erst einmal den Platz räumen und finden vielleicht in späteren Updates wieder ein. Die wichtigste Änderung ist, das Foren und Homepage Account nun zusammen hängen. Mit einer Forenanmeldung könnt ihr euch ab sofort auch auf der Homepage einloggen. Kommentare werde euch auf euren Beitragscounter gutgeschrieben. Aber vor allem hat sich G2N.eu auch optisch verändert. Das Design ist schlanker und übersichtlicher. Die Schrift deutlich besser formatiert. Die Seite verfügt nun über eine klare Strucktur. Die Seite ist nun außerdem für jede Menge Updates ausgelegt. G2N.eu wird mit den Usern immer weiter wachsen.
Dass soll erst einmal ein Einblick hinter G2N.eu gewesen sein.
Game2Net wird auf Wild Lions immer wieder Blogs posten, mit den neusten Spielen als Review.
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| Assasins Creed 2 (Teil 2) |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:51 AM von Arne J. |
Wie schon in Assasins Creed müsst ihr wieder massig Aufträge erfüllen. Diesmal ist aber alles ersichtlicher und struckturierter. Aufträge sind abwechslungsreicher und die Rahmenhandlung ist viel besser in Szene gesetzt. Allein schon deswegen hält euch der zweite Teil immer wieder im Atem und lässt euch nicht los. Ob ihr nun mit einem Flos durch die Gassen von Venedig paddelt oder mit der Flugmaschine von Davinchi über die Dächer der historischen Städte davon fliegt, um einen reichen Kreuzritter zu meucheln. Die Inszenierung kennt in Assasins Creed 2 keine Grenzen und weiß durch Abwechslung deutlich mehr über überzeugen.
Letztendlich macht den größten unterschied aber die Erzählweise. Denn in Assasins Creed 2 seid ihr nicht direkt in einer großen offenen Welt. Anfangs sind gebiete sehr klein gehalten und man kann sogar schon fast vorwerfend sagen, dass ihr wenig Möglichkeiten habt, solange ihr euch in der Ausbildung zum Assassinen befindet. Dafür scheint das Spiel aber auch struckturierter, lässt euch nicht so schnell im Stich und führt euch an einer Hand durch sämmtliche Abschnitte bis ihr dann in die große weite Welt entlassen werdet. Immer wieder erwarten euch auf euren Weg nebenaufgaben, welche ihr abseits der Haupthandlung erledigen könnt. Diese bringen euch Geld, welches ihr in Waffen und Ausrüstung stecken könnt. In Assasins Creed 2 verfügt ihr über ein Inventar und überall in den Städten können diverse Händler gefunden werden. Dort könnt ihr Gegenstände kaufen und verkaufen. Aber auch Ärtzte sind vorzufinden, welche eure Wunden verbinden und euch Heiltränke zur Verfügung stellen.
Diese ganzen kleinen Mechanismen die im ersten Teil nicht mit dabei waren verleihen dem Spiel Tiefe, welche zuvor schmerzlich vermisst wurde. Doch nicht nur diese Mechaniken wurden verändert. Auch das Kampfsystem wurde überarbeitet und ermöglicht es euch nun taktischer vorzugehen oder gar Kämpfen komplett aus dem Weg zu gehen. Dank Rauchbomben könnt ihr fliehen. Diverse Gruppierungen wie Tänzer auf der Karte ermöglichen euch unentdecktes reisen. Aber auch alte Mechaniken sind weiterhin vorhanden, wie beispielsweise die Strohhaufen, in denen ihr Zuflucht suchen könnt, wenn Ihr zu viel Aufmerksamkeit erregt habt. Auch neue Waffen halten Einzug. So könnt ihr Gegner entwaffnen um sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Dennoch bleibt zu sagen, dass auch in diesem Teil das meucheln an erster Stelle steht. Wer sich unnötig auf Kämpfe einlässt läuft Gefahr zu sterben. Lebensenergie ist Rar und Wertvoll.
Grafisch sieht Assasins Creed 2 ebenfalls sehr schön aus. Vor allem die Weitsicht auf sehr hohen Punkten in den Städten wirken grandios. Aber auch die Animationen der Charakter lassen sich sehen. Am meisten Arbeit liegt wieder im Assassinen Ezio. Sobald er erstmals seine Rüstung gefunden hat, ist es wie in Teil 1 eine enorme atmosphärische Steigerung, welche allein die Animationen ausmachen. Aber auch Soundtechnisch kann man sich nicht beschweren. Orchestrale klänge vermischen sich mit der Barockzeit und zaubern ein sehr hochwertiges Tonerlebnis. Vor allem aber muss man die deutsche Synchronisation loben. Sämtliche Sprecher machen einen grandiosen Job und wissen mit ihrer Sprachkunst zu begeistern.
Fazit: Assasins Creed 2 holt das auf, was Kritiker am ersten Teil bemängelt haben. Zwar wird das Rad nicht neu erfunden, da das Grundspiel weiterhin das Selbe ist. Dennoch wirkt es deutlich motivierender, da alles geordneter erscheint und vor allem viel Tiefgründiger serviert wird. Wem Assasins Creed 1 gefallen hat der wird Assasins Creed 2 lieben!
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| Assasins Creed 2 (Teil 1) |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:50 AM von Arne J. |
Der Kampf gegen die Kreuzritter geht in die zweite Runde. Diesmal treten wir im Animus in die Haut des Ezio Auditore di Firenze. Ganz im Gegenteil zum Vorgänger werden wir hier erst zum Assassinen ausgebildet und müssen uns unsere Fähigkeiten und Ausrüstung hart erarbeiten. G2N.eu hat den Animus 2.0 ausgepackt und ist in die Vergangenheit gereist.
Da ist er endlich. Der zweite Teil des großartigen Assasins Creed. Doch obwohl die Idee hinter dem Spiel großartig war, hatten die Entwickler im ersten Teil längst nicht alle Möglichkeiten eines solchen Szenarios ausgereizt. Dennoch verkaufte sich Assasins Creed vorbildlich, sodass der zweite Teil schon vor Bekanntgabe klar war. Und eben mit diesem zweiten Teil gelobten die Entwickler Verbesserungen. Viele Verbesserung -> Immerhin wurde ein riesiges Entwicklerteam auf die Beine gestellt. Zuletzte waren weit über 400 Mitarbeiter an Assasins Creed beschäftigt und formten unter Hochdruck an den Details die der neue Assassinlehrling beinhalten sollte. Abgesehen von der PC Version hat dieses Vorhaben auch bestens geklappt. Pünktlich zu Weinachten ist die Konsolen Version für PS3 und Xbox 360 in den Läden zu erwerben.
Das Spiel fängt in der Zukunft an. Dort tobt der jahrhunderte lange Krieg zwischen den Kreuzrittern und den Assasinen weiter. Den Kreuzrittern fehlt nur noch ein letztes Stück um ihr Puzzle zu komplementieren und eine unfassbare Macht zu erwerben. Eine gruppe Assasinen hält sich Versteckt und taucht in einem eigens für die Rettung der Menschheit gebauten Animus in die Vergangenheit ein um die Pläne der Kreuzritter zu durchkreuzen. Um diesen Plan in die Realität umzusetzen erhält der Protagonist der Zukunft „Desmond“ eine neue Animus Identität, mit der Desmond die Fähigkeiten der Assasinen von Anfang an erlernen soll. Entsprechend beginnt eine langsam heranwachsende Handlung die wir nachspielen dürfen. Von der Geburt über die Jugend bis zum fertigen Assassinen ist es ein langer und steiniger Weg auf dem wir von vielen Freunden, Verwandten, unseren Vater und eben auch Hass, verfolgt werden.
Die Charakterzüge von Ezio Auditore di Firenze reichen von Charamant bis Hinterlästig. Entsprechend tiefgründig wird er in die unzähligen, hochwertig erzählten Ingame-Sequenzen dargestellt. Wir erleben seine Geburt. Wir sind dabei als er seine ersten bekanntschaften mit den kurrupten Kreuzrittern macht und wir tranieren mit ihm gemeinsam sämtliche Fähigkeiten eines Assassinen und verdienen uns nach und nach unsere Ausrüstung. Den im Gegensatz zum ersten Teil starten wir mit Fäusten und Straßenkleidung. Zwar kann Ezio von Anfang an sehr gut klettern aber sein Durchsetzungsvermögen ist noch sehr niedrig. Deshalb erfüllen wir leichte Botenaufträge, bestehlen niedergeschlagene Gegner und versuchen uns langsam mit der Steuerung von Assassins Creed 2 vertraut zu machen.
Und die hat es in sich. Es benötigt schon ein wenig Perfektion, wenn das Programm euch im Wettstreit klettern lässt. Denn dann heißt es den CPU Spieler zu überholen und keinen großen Fehler zu machen. So werdet ihr direkt zu Anfang angehalten euren Bruder im Klettern zu besiegen. Diese eigentlich augenscheinlich einfache Quest hat mich aber ein paar Minuten hingehalten. Zum einen bin ich beim ersten Versuch gescheitert da mir der Weg nicht sofort ins Auge viel. Und Anschließend hatte der Bruder immer einen kleinen Vorsprung der auf einer bestimmten Passage wieder eingeholt werden musste. Deshalb musste direkt jeder Handgriff sitzen. Da Ezio gerne andere Moves ausführt wenn ihr etwas zu früh springt benötigt es etwas Eingewöhnungszeit sämtliche Fähigkeiten auf Perfektion ausführen zu können. Wer aber genug übt dem wird mit der Zeit die Steuerung in Fleisch und Blut übergehen. Denn obwohl diese „andersartig“ wirkt, ist sie schlussendlich logisch und funktioniert prächtig.
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| Avatar: Das Spiel |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:49 AM von Arne J. |
Mit Avatar führt uns James Cameron in seine neue Science Fiction Welt Pandora. Ubisoft hat sich um die Spielumsetzung gekümmert und möchte die Spieler ebenfalls mit der Unberechenbarkeit dieser Welt faszinieren. Ob es Ubisoft geglückt ist verraten wir euch in unserem Test.
Mittlerweile haben Zusammenarbeiten von Hollywood und Spieleindustrie ja einen Ruf. Während Umsetzung von Spielen in Filmen meist wenig mit dem Spiel gemein haben, sondern lediglich den guten Namen Missbrauchen, setzen Spieleentwickler auf Standardmechaniken, die irgendein Entwicklerteam das nicht ganz ausgelastet ist vorab Programmiert hat und fügt einfach nur noch Grafiken, Modelle und eine schnell geschrieben Story ein. Tada fertig ist der vermeindliche „Film Blockbuster“ oder der vermeindliche Spiele Blockbuster. Dar mit Avatar vorab ein riesen Hype um die neue Generation des 3D Kinos geschürt wurde, wollte sich auch Ubisoft daran bedienen und kündigte eine ausgewöhnliche Spielumsetzung an, die von der Qualität überzeugen soll. Große Worte für ein bisher durchweg gescheitertes Feld. Dennoch übte sich Ubisoft in Marketing und konnte durchaus die Presse auf sich ziehen. Doch schon in Preview wurde klar, dass Ubisoft dieses Ziel nicht geglückt ist. Nun ist die Vollversion da. Wir haben eine PC Version vorliegen und haben uns selbst von der Digitalen Welt Pandora überzeugt.
Avatar stellt im Herzen ein Openworld Spiel mit leichten Rollenspieleinflüssen dar. Überall auf der Karte findet ihr diverse Missionsgeber die euch mit Aufgaben bepacken. Direkt zu Anfang seid ihr in eurer Freiheit noch sehr eingeschränkt. Schnell befindet ihr euch allerdings auf etwas größeren Karten die grade am Anfang zur freien Erkundung einladen. Denn die Welt Pandora ist auf den erste Blick wunderschön designt. Allerdings komm schnell die Ernüchterung die einem wieder auf den Teppich der Tatsachen zurück holt. So führen euch Missionen grundsätzlich nie weit in die Wildnis von Pandora, sondern sind stets vor eurer Nase platziert. Es soll ja Leute geben die nicht viel beim Spielen nachdenken möchten. Wenn man aber stupide Aufgaben alla, Töte X, Zerstöre Y und Suche Z auf einfachstem Level vorgegeben bekommt, ist schnell die Luft raus und motiviert nicht dauerhaft.
Zusätzlich wird dieser Faktor durch die miese Kamera und Spielsteuerung vervielfacht. Wie bei Dead Space und Gears of War befindet sich die Kamera über der rechten Schulter eures Helden. Was in beiden Beispielen wunderbar funktioniert und einen gewissen Sinn macht, ist hier völlig fehl am Platz, da diese Perspektive für uns keinen sichtbaren Grund aufweist. Wieso nicht einfach die Standardperspektive? Oder zumindest eine gute Umsetzung dieser Perspektive, wenn sie schon kein grundlegender spielerischer Wert hat? Wer sich dann bei den ersten Gehversuchen erst mit der Kamera anfreunden muss, verzweifelt dann spätestens wenn es in die Gefechte geht. Genaues zielen ist nahezu unmöglich. Die Steuerung und vor allem das Fandekreuz ist extrem Schwammig. Außerdem verliert man das Fadenkreuz sehr schnell aus der Sicht in der Hektik. Wenn dann noch wild gewordene Tiere des Planeten Pandora wie wild auf euch zurennen, im nächsten Moment willkürlich stehen bleiben und darum btteln von euch erlegt zu werden und grade dieser Stillstand der Grund dafür ist, dass dieses vorhaben gelingt … ja dann muss ich die Steuerung stark kritisieren und Fragen was sich die Entwickler dabei gedacht haben?
Selbes gilt für spätere Fluggeräte, beziehungsweise Tiere. Auch hier ist die Kamera eine Katastrophe. Ihr könnt kaum unter oder über euch sehen. Desweiteren wirkt auch hier die Steuerung sehr schwammig, was vor allem bei der Na´vi Flugechse zu unendlich scheinenden Felsberührungen führt. Immerhin fliegt sich der Scorpion der Menschen (eine Art Hubschrauber) etwas angenehmer. Aber auch hier sind die typischen Kameraperspecktiven ein großes Manko das euch quasi blind fliegen lässt.
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| NHL 09 |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:48 AM von Arne J. |
Neues Jahr – neues Glück!? Wieder ist mal EA Sports mitten in den Gerangel um die Genreherrschaft des Eishockeys.
Nicht lange her hatte „Take 2“ ihr Eishockygame „NHL 2K9“ veröffentlicht und den Spieler in die nordamerikanischen virtuellen Eishockeyhallen geschickt.
Nun folgt Electronic Arts mit dem Nachfolger aus dem letzten Jahr und setzt zum Bandencheck an.
Ob NHL, NHLPA oder DEL - der Umfang lässt kaum Wünsche offen.
Das im aktuellen Spiel die NHL oder auch wieder die AHL vorhanden ist, dürfte kein Spieler wundern.
Ebenfalls „Pflicht“ ist wohl, dass die schwedische Eliteserie, die finnische SM-Liga, die tschechische Q2-Extraliga und die wohl sehr interessante deutsche Liga; DEL.
Komplett neue wurde jedoch die russische Superliga integriert.
Warum man wohl mit den russischen Teams aus St. Petersburg oder Moskau keine komplette „Dynastysaison“ durchspielen kann bleibt das Geheimnis der Entwickler.
Deswegen hat man nur die Möglichkeit mit den russischen Teams Einzelspiele, Turniere und natürlich den Onlinemodus zu spielen.
Ebenfalls unverständlich: Der „Be A Pro-Modus“ ist komplett, analog zu den Next-Gen-Ablegern, der nordamerikanischen Profiliga vorbehalten.
Doch nicht nur in der Teamauswahl hat sich etwas geändert, auch bei den Spielvarianten hat sich etwas getan. Die größte Neuerung, wie bereits aus den Umsetzungen für Xbox360 und PS3 bekannt sein sollte, ist auch beim PC-Pendant der „Be A Pro-Modus“.
Diese Variante hat zur Aufgabe, dass man einen Spieler spielt, der später in einen absoluten Star „verwandelt“ werden soll.
Ihr erstellt euch also euer ganz spezielles Alter-Ego oder wählt einen bereits vorhandenen NHL-Profi und startet mit diesen den Versuch als Feldspieler oder Torhüter in der Eishockeyszene Fuß zu fassen. Doch im Unterschied zu den Next-Gen-Versionen beginnt ihr auf dem PC nicht in einem Farmerteam innerhalb der AHL, sondern startet sofort in der NHL. Natürlich sollt ihr euch immer noch über konstant gute Leistungen in unterschiedlichen Kategorien weiterentwickeln, aber das Ganze gibt sich durch diesen enormen Einschnitt bei weitem nicht mehr so tiefgängig. Und es kommt noch schlimmer. Der Modus „Be A Pro“ hat nämlich nicht nur in den spielerischen Möglichkeiten Einbußen hinnehmen müssen, auch die auf Xbox360 und PS3 noch so geniale optische Präsentation ist hier nur noch ein Schatten seiner selbst. Wo ist der euch betreffende Spielerwechsel, wo ist die Möglichkeit das Spiel von der Bank aus zu betrachten, wo das ständige Trainerfeedback oder wo sind die Spielerbewertungen vor bzw. im Spiel? Gestrichen, nicht vorhanden, dem Rotstift zum Opfer gefallen. Was bleibt ist eine Spielvariante, die weder das Spielgefühl, noch den Spaß auf dem heimischen Rechner erzeugen kann, wie man es noch von den Next-Gen-Umsetzungen gewohnt war.
Zum Glück gibt es aber am restlichen Umfang kaum Anlass zur Kritik. So ist auch heuer wieder der tiefgängige „Dynasty“-Modus enthalten. Und das praktisch unverändert. Immer noch könnt ihr euch eine der unzähligen Franchisen – wie bereits erwähnt, leider ohne die russische Liga – auswählen und eine über 25 Jahre dauernde Karriere als „Mann für alles“ starten. Logische Ziele hierbei sind: möglichst viele Auszeichnungen zu erhalten, ein finanziell gut gestelltes Team aufzubauen und vor allem viele Meistertitel zu gewinnen.
Etwas weniger Tiefgang bietet da schon die anderen Menüpunkte.
Die Bezeichnungen „Jetzt Spielen“, „Saison“, „Weltturnier“, „Playoffs“ und „Shootout“- bzw. „Free for all“-Minispielchen sollten bereits aus den diversen Vorgängern hinlänglich bekannt sein. Vor allem auch, was sich dahinter verbirgt, weil sich die entsprechenden Inhalte nur sehr marginal geändert haben.
Da bleibt eigentlich nur noch der Online Modus. Neben einen normalen Einspiel, besteht auch die Möglichkeit ein kleineres Turnier im Internet zu zocken.
Immer noch enthalten, aber dafür sehr „zeit-ziehend“, ist die Online Liga.
Hier könnt ihr euch weiterhin bis ins Detail austoben und von der Anzahl der Teilnehmer bis hin zum spielerischen Ablauf nach eigenen Gutdünken alles vorgeben.
Was sich leider sehr in Grenzen hält, sind die spielerischen Änderungen, heißt das Gameplay – Steuerung und das Verhalten der KI Gegner.
Doch erstmal von Anfang, die Steuerung. Natürlich hat man die Möglichkeit die Steuerungen „Tastaturbefehle“, „Klassik“ oder „Hybird“ auszuwählen.
Wie man schon vermuten kann, lässt sich wohl nur die erste Variante ohne Controller spielen.
Für die zwei anderen Varianten „Klassik“ und „Hybird“ muss man sich leider so ein Zusatzmaterial anlegen.
Sollte dies der Fall sein, dann kommt man auch bei „NHL 09“ in den Genuss des verbesserten Features „Skill-Stick“.
Dies wurde nochmals erweitert und bietet nun neben den offensiven Möglichkeiten, auch die defensive Variante. D. h. nicht nur Schüsse oder Pässe können nun darüber ausgeführt werden, nein, auch sämtliche Defensiveaktionen. Allerdings fehlt dem Ganzen, analog zu den Next-Gen-Umsetzungen, noch etwas der Feinschliff und manch einer wird mit dieser Variante nicht wirklich zurechtkommen.
Bis dann wohl alle Checks reibungslos funktionieren muss man wohl etwas länger spielen und die eine oder andere Trainingsstunde noch mal absolvieren müssen.
Insgesamt bietet „NHL 09“ nicht viele neue Sachen und verändert sich auch nicht besonders wenn man den Vorgänger vergleicht:
Schnelle Action im Eishockeysport, die allerdings nie an die Dynamik der Next-Gen-Varianten heranreicht. Spielgeschwindigkeit, KI der Gegner bzw. Mitspieler und Aktionsmöglichkeiten der Steuerung sind zwar gut umgesetzt und der Titel kann durchaus Spielspaß bieten, aber es fehlt auch irgendwie die Weiterentwicklung. Stagnation ist hier das Stichwort und vor allem auch der größte Kritikpunkt.
Sound und Grafik kommen nicht an den Next-Gen-Konsolen ran
Der größte Schwach- und Kritikpunkt dürfte wohl der „Be a pro“ Modus sein.
Auch wenn man die Optik nie richtig als schlecht bezeichnen kann, die Qualität wie sie auf der Playstation 3 oder der xBox 360 ist, wird sie niemals erreichen.
Ein weiterer Meckerpunkt ist, dass die Grafik wohl zu 99% identisch das gleiche Engine basiert.
Sicher ist zwar, dass man bei ordentlicher Hardware trotzdem noch eine schöne Grafik hinbekommt allerdings bleibt auch, dass die Erwartungen an die Umsetzung für den heimischen Rechner, gerade nach solch einer genialen Next-Gen-Version, einfach höher sind.
Aber man darf nicht alles schlecht reden. Es mag zwar sein das der Source schon seine Jahre hat, trotzdem bietet er noch immer schön ansehnliche Animationen.
Aber alles einfach eine Ecke farbloser, kantiger und langweiliger als noch auf Xbox360 bzw. PS3.
Ach, da sind wir schon wieder beim meckern, was soll’s, da kann man doch gleich wieder einen Kritikpunkt ansprechen.
I m Speziellen sind dies die allseits beliebten Clippingfehler, das ziemlich schmucklose bzw. langweilige Menü und die ebenfalls seit Jahren kaum geänderte Hintergrund- bzw. Fangestaltung. Gerade das Publikum bewegt sich immer noch zu monoton, reagiert kaum auf das Spielgeschehen und hat deutlich sichtbare Designschwächen - doch hier muss man sagen, dass es immer noch besser ist wie bei Fifa 09. Nein, die Grafik enttäuscht zwar nicht, wirklich begeistern kann sie aber auch nicht. Der Grund hierfür ist sogar recht einfach benannt: Technischer Stillstand.
Ob EA Sports es vielleicht im nächsten Jahr verbessern kann, steht wohl noch in den Sternen.
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| Fussball Manager 10 |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:46 AM von Arne J. |
Alle Jahre wieder kommt das Christkind, doch nicht nur, sondern auch FIFA Manager X.
Im Jahr zur WM kommt der neuste Ableger der Spiele reihe sogar mit dem so langerwarteten Onlinemodus.
Auf dem ersten Blick scheint Entwickler Bright Future auf die Fans gehört zu haben, doch auch auf dem zweiten?!
Der neue Manager präsentiert sich zuerst wie die anderen, keine größeren Menüumstellungen, Spielekenner werden sich sofort heimisch fühlen und euren Lieblingsverein zum Meistertitel führen.
Ihr entscheidet nun alles, sei es der Stadionausbau, der Fanartikelverkauf, die täglichen Trainingsgruppen oder das Trainingslager, es gibt also enorm viel zutun.
Wer einen auf Felix Magath machen will, gerne, doch dann müsst ihr auch die Zeit dafür haben, ich habe einiges von meinen KI-Mitarbeitern machen lassen.
Doch nicht nur ein Manager-Feeling kommt auf, für Sims-Liebhaber gibt es traditionell ein Privatbereich, indem ihr Kinder bekommen könnt, heiraten oder sich auch scheiden lassen.
Wer es sich leisten kann, kann sich auch eine eigene Villa kaufen, ein Schloss zum Vermieten, oder sein Haus mit einem Mini-Kino oder Wintergarten erweitern.
Doch das echte Leben findet doch auf dem Platz statt, Training, Aufstellung oder Strafen sind nicht sonderlich groß bearbeitet, lediglich bei der Aufstellung werden echte Spielerfotos angezeigt.
Leider hat es FIFA Manager 10 in Sachen Taktik noch nicht soweit gebracht wie Segas Konkurrenz „Football Manager 2009“.
Da wird jeden auf einem Blick klar, dass hier noch fast Welten zwischenliegen.
Natürlich kann man bei FIFA auch alles einstellen, den Spielern Anweisungen geben, die dann auch im 3D-Spiel übernommen werden, solang ihr dies nachvollziehen könnt, doch die Konkurrenz scheint etwas deutlicher mit den Anweisungen umzugehen.
Gleiches gilt übrigens für den Transfermarkt, der in Segas Manager (zu dem in diesem Jahr noch eine Fortsetzung erscheint) einfach glaubhafter herüberkommt - ohne zu behaupten, dass die Transferverhandlungen im "Fussball Manger 10" langweilig wären.
Alleine schon die wie viele Daten es beim FIFA Manager gibt ist unbeschreiblich, wenn sich hie noch jemand über zu wenig Statistik aufregt kann man nicht mehr helfen.
Was sehr schade ist, dass es im Spiel keinen richtigen Humor gibt, doch verständlicher weiße, denn der DFL will sicherlich nicht, dass es zu den Lizenzen auch noch Doping oder schwarze Kassen geben würde.
Wenn man so etwas sucht muss man zur Anstoss-Reihe wechseln.
Lediglich nur im Liveticker gibt es die ein oder andere lustige Zeile, schade für den Spieler.
Doch wo er grade noch Minuspunkte gesammelt hat, bekommt er gleich wieder Pluspunkte, so ein Spielumfang gab es noch nie, knapp 40.000 Spieler sind mit allen Infos ausgestattet, über Schnelligkeit, Ausdauer, Torschuss und all was ein Spieler überhaupt für Fähigkeiten haben kann.
Was auch eine super Neuerung ist, dass ihr euren eigenen kleinen Schreibtisch habt, so könnt ihr in den Optionen die Auflösung bis zu 1920x1200 hochdrehen und euren Schreibtisch so anpassen könnt wie ihr wollt.
Eine Tasse Kaffee oben rechts, eine Brille oben links, all sowas.
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| Windows 7 |
Verfasst am 2009-12-29 at 2:45 AM von Arne J. |
Microsoft verteilt die 2.5 Millionen erste Betaversion des Vista-Nachfolgers. Arne Jongmanns, Redakteur bei Game2Net, hat einen Blick auf Windows 7 Build 7000 geworfen. Der erste Eindruck: Äußerst positiv. Die Beta 1 macht Lust auf mehr.
Die etwas veränderte Installation verläuft wesentlich angenehmer als die von den Vorgängern.
Der Grund: Die Setup-Routine stellt weniger Fragen und die Entwickler haben den Leistungstest von Vista gestrichen. So benötigte ein AMD Athlon x64 x4200 Dual Core Prozessor mit 2 GByte RAM lediglich 30 Minuten für die komplette Installation.
Bei Vista könnte man da schon rund 20 Minuten draufrechnen.
Ebenfalls erfreulich ist, dass Windows 7 nur knappe 9GB Festplattenspeicher belegt und somit rund 1GB weniger als Windows Vista.
Windows 7 - Überblick der wichtigsten Neuerungen
Wer die Windows 7 Beta nicht gleich auf seinem Rechner installieren möchte,
sollte sich dieses Kapitel druchlesen.
Der erste Seh- und Berühungspunkt ist mit Windows 7 die neue Tastkleiste. Statt Quickstart-Leiste und Symbolen für jedes Programm sieht man nur noch Icons.
Berührt man nun ein Icon, so öffnen sich kleine Vorschaubilder, bei dem Internet Exolorer zeigt die Vorschau sogar alle geöffnete Tabs
So findet man schnell zuletzt bearbeitete Dokumente und kann individuelle Dateien zur Anzeige an dieser Stelle markieren. Weitere Neuerung: Das System-Tray gestalten Sie bei Windows 7 mit wenigen Klicks nach Ihren Wünschen.
Eine weitere neuerung ist das Aero-Peek, welches für mehr Durchblick auf dem Windows 7 Desktop sorgen soll.
Das "Show Desktop" Symbol wurde auf die ganz rechte Seite verschoben, bis wir dies rausgefunden haben sind auch schon 1 Stunde "Seven-Live" vergangen, doch hier kann man Windows keinen Vorwurf machen, sie wollten eine neue Taskleiste, für mich persöhnlich etwas schwer zu finden da ich schon seit der Release von Windows XP nur mit XP gearbeitet habe.
Dennoch ist der Effekt von dem "Show Desktop" Button sehenswert, wenn man mit dem Mauszeiger drüber fährt, dann schließen sich alle Programme und man sieht den Desktop, doch wenn man wieder vom Icon weggeht, öffnet sich das zuletzt geöfnete Programm, wenn man trotzdem den Desktop sehen will, muss man einfach nur auf das Icon draufklicken.
Vor allem für Anwender, die mit vielen Fenstern gleichzeitig hantieren, dürfte Aero Snap interessant sein. Verschieben Sie etwa ein Fensters an den linken Bildschirmrand, wird dieses dort platzsparend geparkt. Anwendungen, die Sie am oberen Bildschirmrand ablegen, erhalten die maximale Fenstergröße. Sobald Sie ein angedocktes Fenster vom Bildschirmrand entfernen, stellt Windows 7 die ursprüngliche Größe wieder her.
Eigentlich hätte Windows Vista gar nicht sein müssen, denkt man da manchmal schon, denn viel zu viele Funktionen die jetzt bei Windows 7 dabei sind fehlten einfach bei Vista.
Allen voran das überarbeitete "Action Center", welches früher Sicherheitscenter hieß.
Dieses umbenannte Menü bündelt alle Sicherheitsrelevanten Einstellungen und erlaubt erstmals auch detaillierte Einstellungen für die aufdringliche Benutzerkontensteuerung.
Ebenfalls wurden nun alle Dialoge zur Geräteverwaltung an einem Ort gebündelt.
An den Rechner angeschlossene Musikplayer, Handys, Drucker und weitere Hardware steuern Sie nun über einen einzigen Dialog. Das Homegroup-Konzept soll zudem die Verwaltung von Netzwerk-Rechnern deutlich vereinfachen. Ein Passwort soll genügen und Sie richten neue Netzwerkfreigaben ein oder verteilen Musik, Bilder und Videos im ganzen Haus. Schließlich hat Microsoft eine neue Oberfläche zur Desktop-Individualisierung hinzugefügt und liefert eine Vorabversion des Internet Explorers 8 mit.
Die Installation Schritt für Schritt
Wir empfehlen, dass man alle Daten noch vorher sichert und dann erst die Installation anfängt
Zunächst muss man die Windows 7.iso Datei runterladen, diese kann man ganz leicht in unserer Downloadbase downloaden.
Nun muss man die ISO Datei auf einen leeren DVD Roling brennen und diese dann einlegen.
Nun startet man den PC mit eingelegter Windows DVD und drückt beim Rechnerstart eine beliebe Taste.
Sollte nichts passieren, so muss man erst in den BIOS einstellen, dass der PC vom dem DVD Laufwerk booten soll.
Windows kopiert nun einige Datein auf die Festplatte. Danach startet der Installation-Assistent.
Im ersten Schritt wird die Länder und Spracheinstellung überprüft.
Nun muss man noch die Lizenzvereinbarungen zustimmen und im nächsten Schritt eine Benutzerdefinierte Neuinstallation anklicken.
Wie auf Seite 1 schon beschrieben, ist die Installation erfreulich eigenständig und nicht mehr so komplex wie andere Betriebssysteminstalaltionen.
Nun gilt es, dem neuen Windows eine Festplatte zuzuweisen; etwa eine vorhandene freie Partition oder den im vorigen Schritt erstellten Festplattenbereich. Hat man sich für eine Partition entschieden beginnt die eigentliche Installation, die auf unserem Testsystem (AMD Athlon x64 x4200 Dual Core Prozessor mit 2 GByte RAM ) rund 25-30 Minuten benötigte. Zum Abschluss der Installation legt man ein Benutzerkonto an und kann auch schon eine Netzwerkverbindung einrichten.
Wenn man Windows 7 nicht weiter testen möchte, so bootet man zunächst das Standard Betriebssystem. Anschließend muss man noch die Partition von Windows 7 löschen.
Nun stellt man mit der Windows Wiederherstellung das ursprüngliche System wieder her.
Die Grafikhersteller AMD/ATI bieten schon in der Beta einen Catalyst-Center an.
Dieser funktioniert mit allen Radeon-Karten und ist in einer 32-Bit- und einer 64-Bit-Variante verfügbar.
Besitzen Sie eine Nvidia-Grafikkarte, können Sie über das Update-Center von Windows 7 den aktuellsten Treiber einspielen.
Fazit: Windows 7 ist schon wie von vielen gesagt, dass bessere Windows Vista.
Mit vielen neuen Funktionen lockt es denken wir viele neue Benutzer an.
Die neue Tastkleiste ist noch am Anfang etwas unübersichtlich doch wenn man sich erstmal etwas "eingelebt" hat, so ist es schon längst Alltag geworden.
Wir werden es aufjedenfall weiter testen und immer wieder Screenshots bringen.
Windows 7 sollte aufjedenfall getestet werden.
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| 2010-05-11 at 10:00 PM |
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